Meet the Exilmuseum

Jeden Donnerstag Nachmittag ist das Team des Exilmuseums vor Ort und steht für Gespräche zur Verfügung oder gibt Führungen durch die Ausstellung.
 

Wann: Jeden Donnerstag, 16–19 Uhr

Wo: In der Ausstellung ZU/FLUCHT, am Anhalter Bahnhof, hinter dem Portal (Askanischer Platz, 10963 Berlin)

17. September
AFGHANISTAN – Gedanken aus dem Exil

Lesung und Gespräch:
Die Augen der Welt sind auf Afghanistan gerichtet, so auch die vieler Exil-Afghaninnen und -Afghanen in Deutschland. Der Schriftsteller Massum Faryar berichtet, wie er seine Erfahrungen und die Geschichte seines Herkunftslandes Afghanistan in seiner Kunst verarbeitet. Mit der Lesung aus seinem Roman „Buskaschi oder Der Teppich meiner Mutter“ lädt er ein, in die Geschichte des Landes am Hindukusch einzutauchen. Anschließend sprechen er und die Designerin und Frauenrechtlerin Laila Noor mit der Journalistin Nadine Kreuzahler über die aktuelle Lage im Land. 

17. September, 19 Uhr

Ort: In der Freiluftausstellung ZU/FLUCHT, am Anhalter Bahnhof, hinter dem Portal (Askanischer Platz, 10963 Berlin)

Für Regenschutz bei schlechtem Wetter ist gesorgt.

Eintritt frei

In Kooperation mit der Körber-Stiftung

18. September
ZU/SAMMENSEIN – Exil, Museum, Musik


ab 13 Uhr:
Ein Tag mit vielfältigem Programm aus Führungen, Kinderquiz und vielem mehr:

14:30 Uhr: Exilgeschichte(n) sammeln
Gespräch
Cornelia Vossen, Kuratorin des Exilmuseums, und Dr. Anne von Oswald, Projektleiterin des We Refugees Archivs, sprechen über ihre Konzepte zur Präsentation von Exilgeschichte(n) im physischen und digitalen Raum. 

16 Uhr: Der Museumsbau am Anhalter Bahnhof
Publikumsgespräch
Die dänische Architektin Dorte Mandrup stellt ihre Entwürfe für das Exilmuseum vor und beantwortet Ihre Fragen. Moderation: Meike-Marie Thiele (Exilmuseum Berlin).

18 Uhr: Exil damals – Exil heute
Podiumsdiskussion

Lassen sich die Exilerfahrungen in den 1930er Jahren und heute miteinander vergleichen? Wie beeinflusst Flucht heute das Nachdenken über die Geschichte – und umgekehrt?
Prof. Dr. Doerte Bischoff (Universität Hamburg) im Gespräch mit Prof. Dr. Wolfgang Benz (Historiker), Adnan Softić (Autor und Regisseur), Sven Tetzlaff (Körber-Stiftung) und Cornelia Vossen (Exilmuseum Berlin).
 
ab 20 Uhr: Live-Musik von ILLAY
ILLAY erkennt man sofort an ihrer leuchtenden Lockenmähne, in der Hand ein elektrischer Bass, ein Cello mit angeschossener Loop-Maschine oder ein Megafon. Ihre Songs betten melancholische Texte in warme Melodien ein, mit Streichinstrumenten, Gitarren und einem Hauch Elektronica. ILLAY singt ihre Oriental-Indie-Pop-Songs auf Hebräisch, Englisch und Französisch. 

Wann: 18. September 2021

Wo: In der Ausstellung ZU/FLUCHT, am Anhalter Bahnhof, hinter dem Portal (Askanischer Platz, 10963 Berlin)

Für Regenschutz bei schlechtem Wetter ist gesorgt.

Eintritt frei

Streetfood-Angebot: (Vegane) Falafel von refueat!

Zielgruppenworkshops

Damit das Exilmuseum genau auf seine künftigen Besucher*innen zugeschnitten werden kann, werden in Workshops die Bedürfnisse verschiedener Zielgruppen gemeinsam herausgearbeitet. 

23. September 2021, 14:30 Uhr
Anmeldung erforderlich (info@exilmuseum.berlin)

Urban Gardening

Wurzeln schlagen am Anhalter Bahnhof:

Das Exilmuseum möchte seine neuen Nachbarn kennenlernen. Ausgangspunkt soll das gemeinsame Gärtnern in der Freiluftausstellung sein. 

Neue Termine zum gemeinsamen Urban Gardening werden bald wieder bekannt gegeben!

Du willst den Pflanzen durch den Sommer helfen und Teil der Gärtnergruppe werden? Melde dich einfach: anhalter.garten@gmail.com